EIN ORT FÜR BILDUNG, BEGEGNUNG,
ENTWICKLUNG UND FORSCHUNG
Die AKADEMIE IM SINNE DES LEBENS wurde von Alexander Wagner gegründet.
Ihr Fundament bildet die Lehre IM SINNE DES LEBENS – Die Lehre der wirkenden göttlichen Ordnung.
Unter ihrem Dach verbinden sich die aus dieser Lehre hervorgegangenen und weiter entstehenden Bereiche: Bücher, Meditationen, Hörbücher, Vorträge, Bildungsangebote, persönliche Begleitung sowie die zukünftige Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
DER MENSCH
Im Mittelpunkt all dieser Bereiche steht der Mensch – sein Wohl, seine Würde, seine Eigenverantwortung und die Möglichkeit, das eigene Leben bewusster zu gestalten.
WEIL AUS EINER LEHRE MEHR ENTSTEHEN KANN ALS EIN BUCH.
Erkenntnisse können vermittelt, vertieft, erprobt, dokumentiert, hinterfragt und weiterentwickelt werden.
Menschen können einander begegnen, miteinander in Austausch treten und neue Perspektiven für ihr eigenes Leben gewinnen.
Erfahrungen können gesammelt, geordnet und künftig auch systematisch ausgewertet werden.
Sie verbindet Lehre, Bildung, praktische Anwendung, Begegnung, Entwicklung und zukünftige Forschung miteinander – mit einem gemeinsamen Maßstab: dem Wohl des Menschen.
Dabei geht es nicht darum, Menschen vorzugeben, was sie glauben oder wie sie leben sollen.
Die Akademie möchte Menschen vielmehr darin stärken, Zusammenhänge selbst zu erkennen, ihre eigene Lebenswirklichkeit bewusster wahrzunehmen und ihren weiteren Weg eigenverantwortlich zu gestalten.
DIE AKADEMIE BEGINNT NICHT BEI NULL.
Wesentliche Grundlagen sind bereits geschaffen:
Eine eindeutig dokumentierte Gründung und Leitung.
Eine eigene Lehre als inhaltliches Fundament.
Ein schriftlich festgelegter Sinn und Zweck.
Verbindliche Grund- und Qualitätsprinzipien.
Eine wachsende Bücherreihe und Wissensgrundlage.
Eigenständige Meditationen und Anwendungsformen.
Geplante Bildungs-, Vortrags- und Begegnungsformate.
Definierte Grenzen zwischen Bildung, persönlicher Begleitung und reglementierten Fachleistungen.
Eine ausdrücklich vorgesehene Forschungs- und Entwicklungsarbeit.
STRUKTUREN SOLLEN MIT DER AKADEMIE WACHSEN.
Die weitere institutionelle Struktur – darunter Curriculum, Kooperationen, Forschungsprojekte und gegebenenfalls spätere Ausbildungsangebote – wird mit dem Wachstum der Akademie systematisch entwickelt.
Dabei soll Entwicklung niemals Selbstzweck sein. Neue Angebote, Strukturen und Tätigkeitsbereiche sollen dort entstehen, wo sie dem Menschen einen nachvollziehbaren Nutzen bringen und dem grundlegenden Auftrag der Akademie entsprechen.
Sie ist inhaltlich fundiert.
Und sie befindet sich zugleich in bewusster Weiterentwicklung.
VON DER ERKENNTNIS ZUR ÜBERPRÜFBAREN WIRKUNG
Ein wesentlicher Zukunftsbereich der Akademie ist die Dokumentation und Erforschung ihrer praktischen Anwendungen.
Mit besonderem Augenmerk auf die Meditation der zukünftigen Wirklichkeit.
Und ihre mögliche Bedeutung für Haltung, Wahrnehmung, Eigenverantwortung und Lebensgestaltung.
Und die Frage, welche subjektiv wahrnehmbaren beziehungsweise künftig messbaren Reaktionen seine Betrachtung oder Einbindung hervorruft.
Weitere Anwendungen, die aus der Lehre der wirkenden göttlichen Ordnung hervorgehen.
Sie möchte Beobachtungen dokumentieren, daraus Fragestellungen entwickeln und dort, wo es sinnvoll und möglich ist, Untersuchungen gemeinsam mit geeigneten Fachpersonen oder wissenschaftlichen Einrichtungen durchführen.
Auch hier bleibt der Maßstab das Wohl des Menschen: Forschung soll nicht um ihrer selbst willen stattfinden, sondern dazu beitragen, Erfahrungen besser zu verstehen, hilfreiche Wirkungen nachvollziehbarer zu machen und Grenzen ebenso verantwortungsvoll zu erkennen.
ERFAHRUNG, ERKENNTNIS UND WISSENSCHAFT KLAR UNTERSCHEIDEN.
Langfristig soll ein eigener Forschungs- und Dokumentationsbereich entstehen.
Diese klare Unterscheidung schafft Transparenz und Glaubwürdigkeit. Persönliche Erkenntnis, philosophische oder weltanschauliche Aussage und wissenschaftliche Erkenntnis sollen nicht miteinander vermischt, sondern in ihrem jeweiligen Zusammenhang erkennbar gemacht werden.
Gerade diese Offenheit gehört für die Akademie zur Verantwortung gegenüber dem Menschen: Erfahrungen werden ernst genommen, ohne sie vorschnell zu verallgemeinern; Erkenntnisse dürfen sich entwickeln, ohne als wissenschaftlicher Nachweis ausgegeben zu werden; wissenschaftliche Aussagen sollen sich an nachvollziehbaren Prüfungen orientieren.
EIN ORT, DER DEM MENSCHEN DIENT.
Die AKADEMIE IM SINNE DES LEBENS soll langfristig ein eigenständiger Ort für Bildung, Erkenntnis, Orientierung, Begegnung, Entwicklung und verantwortliche Lebensgestaltung werden.
Sie soll Menschen Räume eröffnen, in denen sie sich selbst, ihre Lebenswirklichkeit und ihre Möglichkeiten bewusster erkennen können.
Deshalb bemisst sich der Sinn der Akademie nicht allein daran, was sie veröffentlicht, lehrt oder entwickelt, sondern daran, was ihre Arbeit im Leben eines Menschen bewirken kann.
Wenn ein Mensch durch ein Buch, eine Meditation, einen Vortrag, eine Begegnung oder eine persönliche Begleitung beginnt, seinen eigenen Platz klarer zu erkennen, Verantwortung für seinen weiteren Weg zu übernehmen und sein Leben bewusster zu gestalten, erfüllt die Akademie einen wesentlichen Teil ihres Sinns.
Die Akademie soll dem Menschen dienen.
„… denn am Ende zählt nur der Seelenzustand –
als natürliche Folge gelebter Wahrheit.“
Alexander Wagner